Welche Verse oder Gedichte passen in eine Trauerkarte oder Danksagung

Trauerkartensprüche:

„Ich bin vergnügt, erlöst, befreit. Gott nahm in seine Hände meine Zeit, mein Fühlen, Denken, Hören, Sagen, mein Triumphieren und Verzagen, das Elend und die Zärtlichkeit.“
Hanns Dieter Hüsch


In liebervoller Erinnung bleibt das Lächeln in deinem Gesicht. 
anonym


„Ich werde leben, so lange euer Herz schlägt. Ich werde leben, so lange ich bei Euch einen Platz im Herzen habe. Ich werde leben, so lange Ihr Euren Weg geht. Ich werde leben, so lange in Eurem Leben ein Lächeln erscheint. Wenn ihr mich sucht, so sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, bin ich immer bei euch.“
Milead A. Yousef Shalin


„In den Dünen sitzen. Nichts sehen als Sonne. Nichts fühlen als Wärme. 
Nichts hören als Brandung. Zwischen zwei Herzschlägen glauben: Nun Ist Frieden.“
Günter Kunert


In dem Moment, in dem man erkennt,
dass den Menschen, den man liebt,
die Kraft zu leben verlässt,
…wird alles still.
Niemals mehr kannst du ihn um Rat fragen,
nie mehr mit ihm lachen.
Hier fehlt ein Mensch für immer.
Und du begreifst, dass du das Liebste verloren hast.
Iris Gumpert


„Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, ich bin in Euch und geh‘ durch Eure Träume.“
Michelangelo


„Ich bin müde geworden. Meine Augen haben viel gesehen. Meine Ohren haben viel gehört. Ich gehe dorthin, wo ich alle wiedersehe, die ich gesucht habe.“


„Ich höre auf zu leben, aber ich habe gelebt.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Ich wär so gern bei euch geblieben, denn ihr wart doch mein ganzes Glück. Nun haltet immer treu zusammen, denn ich kehr niemals mehr zurück.“

Jetzt bleibt uns nichts von Dir
als die Erinnerung an
Deine Augen
Dein Lächeln
Deine Hände
in den Herzen der Menschen
die Dich lieben.


Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung. 
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude. 
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, 
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
Dietrich Bonhoeffer

Keiner wird gefragt,
wann es ihm recht ist,
Abschied zu nehmen von Menschen,
Gewohnheiten, sich selbst irgendwann.
Plötzlich heisst es damit umzugehen,
ihn auszuhalten diesen Abschied,
diesen Schmerz des Sterbens,
dieses Zusammenbrechen, um neu aufzubrechen.
Margot Bickel

Leuchtende Tage.
Nicht weinen, dass sie vorüber.
Lächeln, dass sie gewesen!
Konfuzius

Lasst ausruh‘n mich von Lust und Not,
bis dass das ewg‘e Morgenrot
den stillen Wald durchfunkelt.
Eichendorff

Liebte euch auf meine Weise,
bis zum Ende meiner Lebensreise.
In euren Gedanken bin ich da,
drum vergeßt nicht wer ich war.
Gebt mich nicht verloren,
so wird Erinnerung neu geboren.
Ich hab‘ den Hügel überwunden,
denkt an mich in stillen Stunden.
Martina Rose-Hörst


Nicht die Jahre in unserem Leben zählen,
sondern das Leben in unseren Jahren.
Adlai Ewing Stevenson


Man muss sich hüten,
in den Erinnerungen zu wühlen,
sich ihnen auszuliefern,
wie man auch ein kostbares Geschenk
nicht immerfort betrachtet,
sondern nur zu besonderen Stunden
und es sonst nur wie einen verborgenen Schatz,
dessen man sich gewiss ist, besitzt;
dann geht eine dauernde Freude und Kraft
von dem Vergangenen aus.
        Dietrich Bonhoeffer

„Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel wird/ist.“
        Franz Kafka

„Niemand kennt den Tod. Es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiss, dass er das Schlimmste aller Übel ist.“
        Sokrates

Die Liebe bleibt!

Mit ihr/ihm ging ein Teil von uns!

Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren.

Ich glaube, daß wenn der Tod unsere Augen schließt,
wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht
nur der Schatten ist.
        Arthur Schopenhauer

Festhalten, was man nicht halten kann,
begreifen wollen, was unbegreiflich ist.
Im Herzen tragen, was ewig ist.

Wo du bist und wo ich sei,
Ferneweg und nahebei;
Überall und auch indessen
Werd‘ ich deiner nicht vergessen;
Dein gedenk‘ ich, still erfreut,
Selbsten in der Einsamkeit;
Ja, im dicksten Publikum
Schwebt mein Geist um dich herum.
        Wilhelm Busch

Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe.
Ist es doch so wie mit der Sonne:
Wir sehen sie am Horizont untergehen,
aber wissen, dass sie „drüben“ weiter scheint.
    Johann Wolfgang von Goethe

Für alles was war - danke!
Zu allem, was sein wird - Ja!
    Dag Hammerskjöld

Sobald wir alle unsere Arbeiten auf dieser Erde erledigt haben, ist es uns erlaubt unseren Leib abzuwerfen, welcher unsere Seele, wie ein Kokon den Schmetterling, gefangen hält. 
Wenn die Zeit reif ist, können wir unseren Körper gehen lassen, und wir werden frei sein von Schmerzen, frei von Ängsten und Sorgen, frei wie ein wunderschöner Schmetterling, der heimkehrt zu Gott.
Elisabeth Kübler-Ross


Steh nicht weinend an meinem Grab.
Ich liege nicht dort in tiefem Schlaf.
Ich bin der Wind über brausender See.
Ich bin der Schimmer auf frischem Schnee.
Ich bin die Sonne in goldener Pracht.
Ich bin der Glanz der Sterne bei Nacht.
Wenn du in der Stille des Morgens erwachst,
bin ich der Vögel ziehende Schar,
die kreisend den Himmel durcheilt.

Steh nicht weinend an meinem Grab,
denn ich bin nicht dort.
Ich bin nicht tot. Ich bin nicht fort.
    Joyce Fossen


Lasst ausruh‘n mich von Lust und Not, 
bis dass das ewg‘e Morgenrot
den stillen Wald durchfunkelt.
    Eic​hendorff


Alles was schön ist,
bleibt auch schön,
auch wenn es welkt.
Und unsere Liebe bleibt Liebe,
auch wenn wir sterben.
    Maxim Gorki


Ich höre auf zu leben,
aber ich habe gelebt;
so leb auch du,
mein Freund, gern und mit Lust,
und scheue den Tod nicht.
    Johann Wolfgang von Goethe

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur,
die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.
    Vinzenz Erath

Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.
    Stefan Zweig

Wer einen Fluß überquert muß die eine Seite verlassen.
    Mahatma Gandhi


Du bist nicht tot, Du wechselst nur die Räume.
Du lebst in uns und gehst durch unsere Träume.
    Michelangelo

Was wir ausstrahlen in die Welt,
die Wellen, die von unserem Sein ausgehen,
das ist es, was von uns bleiben wird,
wenn unser Sein längst dahingegangen ist.
    Viktor E. Frankl

Wenn durch einen Menschen
ein wenig mehr Liebe und Güte, 
ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war,
hat sein Leben einen Sinn gehabt.
    Alfred Delp


Der Tod ist das Tor zum Licht
am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
    Franz von Assisi

Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf.
Die Vögel singen, wie sie gestern sangen.
Nichts ändert diesen neuen Tageslauf.
Nur Du bist fortgegangen.
Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück.


Wenn Dir jemand erzählt,
dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht
und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt,
so sage ihm: Die Blume geht zugrunde,
aber der Same bleibt zurück und liegt vor uns,
geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens.
    Khalil Gibran


Leuchtende Tage.
Nicht weinen, dass sie vorüber.
Lächeln, dass sie gewesen!
    Konfuzius


Möglicherweise ist ein Begräbnis unter Menschen
ein Hochzeitsfest unter Engeln.
    Khalil Gibran


Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heißt.
Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.
    Sergio Bambaren


Lass mich schlafen,
bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen, 
sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, 
sondern schließe deine Augen, 
und du wirst mich unter euch sehen, 
jetzt und immer.
    Khalil Gibran

Wie schön muß es erst im Himmel sein,
wenn er von außen schon so schön aussieht!
    Astrid Lindgren


Von guten Mächten wunderbar geborgen
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiß an jedem neuen Tag.
    Dietrich Bonhoeffer


Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann,
steht in den Herzen seiner Mitmenschen.
    Albert Schweitzer


Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande
als flöge sie nach Haus...
    Joseph von Eichendorff


Sie ist nun frei
und unsere Tränen
wünschen ihr Glück.
    Joh. Wolfgang v. Goethe


Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
    Dietrich Bonhoeffer


Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir weggehen.
    Albert Schweitzer